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Die Probleme des Tigers:

Frau weg - Trainer weg - Geld weg
Andere würden keinen Ball mehr gerade aus bekommen, hätten sie die Sorgen von Tiger Woods. Seine Ehe ist nicht mehr zu kitten, das steht fest, und sein Fremdgehen kostet ihn jetzt richtig Geld. Ohne Trainer Hank Haney läuft es auch sportlich nicht mehr bei der Nr. 1 der Welt. So muss sich Woods in letzter Zeit damit zufrieden geben, wenn er gerade einmal den Cut schafft. Aber der Reihe nach: 1. Trainer weg Vor einigen Monaten hat Hank Haney seinen Trainerjob bei Tiger Woods gekündigt. Kaum war dies geschehen, versank Tiger in der "Normalität", was sein Spiel anging. Im Mai verpasste er mit sieben Schlägen deutlich den Cut bei den Quail Hollow Championship, vier Wochen später beim Memorial Tournament reichte es nur für den geteilten 19. Rang und Anfang Juli beim AT&T National spielte er im Turnierverlauf nur zwei Par-Runden, die restlichen beiden lagen über Par - das Resultat: T46. Ergebnisse, die man von Tiger Woods eigentlich nicht erwartet. Die "Affären-Pause" hat ihm sichtlich nicht gut getan und hinzu kommt, kein renommierter Trainer möchte mit ihm arbeiten, so bleibt er, wie im Privatleben auch, auf sich selbst gestellt. Seine Mitkonkurrenten reiben sich schon die Hände, denn nie war es leichter Tiger von Thron zu stoßen, als jetzt. Allen voran macht sich Phil Mickelson schon mit dem Gedanken vertraut, bald die neue Nr.1 im Golfsport zu sein. Wenn Tiger Woods so weiter spielt, eigentlich kein Problem. Auch der amerikanische Ryder-Cup Captain, Corey Pavin, hat vor Wochen schon verkündet: "Tiger ist bei mir nicht automatisch gesetzt." Soll heißen, qualifiziert sich Woods nicht direkt, gibt es wohl keine Wildcard für ihn. So ändern sich die Zeiten. 2. Frau weg Die Ehe zwischen Tiger Woods und seiner Noch-Ehefrau Elin Nodegren ist nicht mehr zu kitten, dies ist allen klar. Die Scheidung steht bevor und die englische "Sun" hat schon Details des Scheidungsvertrages herausgefunden. Elin erhält, laut Aussagen, das volle Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder Sam (3) und Charlie (1). Papa Tiger darf zwar Entscheidungen die Kinder betreffend mit treffen, ansonsten aber erhält er nur ein Besuchsrecht. Hinzu kommt, dass Tiger keine seiner Affären mitbringen darf, wenn er die Kinder sehen möchte. Erst, wenn es ernst wird und er wieder heiraten möchte, darf er sich mit seiner neuen Frau vor den Kindern zeigen. Jedoch nicht nur Tiger hat sich an strikte Auflagen zu halten, auch Elin darf nicht alles tun. So darf sie zum Beispiel auf keinen Fall jemals ein öffentliches Wort über die Affären ihres Mannes verlieren. Keine Interviews geben, kein Enthüllungsbuch schreiben und auch nicht im TV auftreten, auch nicht, sollte Tiger vor ihr sterben. Plaudert sie doch, ist alles weg und sie steht ohne Kinder und mit leeren Händen da, denn die Abfindung ist beträchtlich. 3. Geld weg Elin Nordegren kann sich nämlich über einen gaaaanz großen Batzen Dollars freuen. Neben drei gemeinsamen Häusern, darunter auch das pompöse Anwesen in Windermere, vor den Toren Orlandos, das jahrelang als Wohnsitz diente, gibt es zusätzlich noch $ 600 Millionen. Damit streicht sie mehr als die Hälfte des Besitzes von Tiger Woods ein. Dies alles sind keine Gerüchte, nein, während Sie dies lesen ist der Deal bereits seit Mitte Juli 2010 über die Bühne gegangen. Jetzt kann man natürlich gut verstehen, dass sich Tiger nicht so richtig auf das Golfspielen konzentrieren konnte, denn ihm bleiben gerade einmal noch $ 350 Millionen, da muss man sich schon Gedanken machen, wo man den Sparhebel ansetzt.